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Osteopathie - Osteopathie Zentrum Augsburg

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Osteopathie
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Befundungs- und Behandlungsmethode. Sie betrachtet den Menschen als untrennbare funktionelle Einheit aus Körper, Geist und Gesundheit. Für die Osteopathie spielen Struktur und Funktion, Bewegung, Gewebequalität und Selbstregulation eine zentrale Rolle.
Vor jeder Behandlung wird eine ausführliche Befunderhebung vorgenommen. Diese beinhaltet sowohl ein ausführliches Gespräch über die Beschwerden und ihre Vorgeschichte wie auch eine gezielte manuelle Untersuchung der beschwerdeverursachenden Struktur und des gesamten Körpers.
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Säulen der Osteopathie
Die Arbeit der Osteopathie Arbeit stützt sich traditionell auf drei Säulen. Alle drei Bereiche arbeiten im Körper zusammen. Osteopathie versteht sich dabei als Unterstützung der körpereigenen Mechanismen, um Funktionsstörungen zu lösen und das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Parietale Osteopathie
Sie beschäftigt sich mit dem Bewegungsapparat: Muskeln, Faszien, Knochen und Gelenke.
Durch sanfte Techniken werden Spannungen, Blockaden und Bewegungseinschränkungen reguliert, um die natürliche Beweglichkeit wiederherzustellen.
Ziel ist es, Bewegungseinschränkungen und Spannungen zu erkennen und die Funktion zu verbessern.
Viszerale Osteopathie:
Sie konzentriert sich auf die inneren Organe und deren Beweglichkeit. Eine freie Organbewegung unterstützt wichtige Körperfunktionen wie Verdauung, Atmung, Kreislauf und viele weitere körperliche Funktionen.
Craniosacrale Osteopathie
Sie bezieht die feinen rhythmischen Bewegungen von Schädel, Wirbelsäule, des Kreuzbeins und die umgebenden Strukturen mit ein. Dieser Bereich steht in engem Zusammenhang mit dem Nervensystem und trägt wesentlich zur Regulation von Stress und inneren Prozessen bei.
Diese 3 Bereiche stehen in engem Zusammenhang und beeinflussen sich gegenseitig.
Ziel der Osteopathie ist es, Spannungen zu lösen, Bewegungsräume zu verbessern und damit die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen.

Der biodynamische Ansatz nach James Jealous
Die biodynamische Osteopathie ist ein spezialisierter Ansatz innerhalb der Osteopathie. Sie geht davon aus, dass der Körper über ausgeprägte Selbstregulations- und Heilungsmechanismen verfügt.
Die biodynamische Osteopathie wurde maßgeblich von Dr. James Jealous weiterentwickelt. Sie beschreibt Gesundheit als eine kontinuierlich wirkende, innere ordnende Kraft des Organismus.
Der Therapeut arbeitet hierbei mit sehr feiner Wahrnehmung, ohne aktiv zu manipulieren. Hierdurch soll der Organismus die Möglichkeit erhalten, sich selbst neu auszurichten und zu regulieren und reorganisieren.
Dieser Ansatz ist besonders sanft, ganzheitlich und ressourcenorientiert. Er eignet sich daher auch für sensible Menschen, Babys und Kinder oder Personen in belastenden Lebenssituationen. Die biodynamische Osteopathie unterstützt das Wiederfinden von Balance, Präsenz und innerer Stabilität – von innen heraus und im eigenen Tempo des Körpers.

Wann hilft Osteopathie?
Kommt es in einem dieser Systeme zu Irritationen / Störungen (z. B.  durch Operationen, Unfälle oder Fehlbelastungen), hat dies einen Einfluss auf die anderen Systeme. Unser Körper ist eine lange Zeit  selbst in der Lage solche Störungen zu kompensieren. Werden sie zu viel, können Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und weitere Beschwerden entstehen. Ziel der osteopathischen Untersuchung und Behandlung ist es, diese Läsionen zu finden und aufzulösen. So können die selbstregulierenden Kräfte des Körpers aktiviert und gestärkt werden, und der Organismus findet wieder seine Balance. Grundsätzlich ist es möglich, jedes lebende Gewebe zu behandeln, dass bedeutet, dass Menschen egal welchen Alters therapiert werden können.

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Unser Leistungsspektrum  
  • Baby-, Kinder- und Jugendosteopathie

  • Osteopathie während der Schwangerschaft und nach der Geburt

  • Osteopathische Behandlungen
    • Nach Unfällen
    • Bei muskulären Störungen (Schmerzen, Verspannungen, Verkürzungen, etc.)
    • Bei Schmerzen & Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule oder den Extremitäten
    • Bei Sensibilitätsstörungen (Kribbeln oder Einschlafen von Händen oder Füßen, Taubheitsgefühl in den Extremitäten)
    • Bei Beschwerden nach Operationen, Verletzungen u. ä.
    • Bei Menstruations- und Zyklusbeschwerden
    • Bei Narben
    • u. v. m.

Behandlungsanzahl und -zyklus sind abhängig vom Schweregrad, der Dauer der Beschwerden und von der Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Organismus. Sie sollten nach spätestens 3 Behandlungen eine deutliche Veränderung spüren.

Weitere, häufig gestellte Fragen, können Sie unter der Rubrik „FAQ“ einsehen.

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" Die Gesundheit zu finden sollte die Aufgabe des Osteopathen sein.
Krankheit finden kann jeder."
Andrew Taylor Still, D.O.
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